wollen

wir. In dieser Stadt findet man Importreifen aus Korea, China, Indien, der Türkei oder auch aus einheimischer Produktion. Ich wähle einen Inder, den Apollo mit gutem Profil  und passendem Lastindex und viele Woche später werde ich aus der deutschen Automobilpresse lernen, er ist Testsieger geworden. Zwei Reifen kosten um die 130 Euro. Reifen kauft man hier in kleinen Läden, die Montage wird dann sonstwo gemacht.

Und wir brauchen, so denke ich mindestens, in absehbarer Kilometerzeit, neue dieser Schlaglochkontaktvermittler . Die Yokos vorne die halten immer noch prächtig, was mich verwundert. Winterreifen bei warmen bis bald heissen Strassen sind eher ungünstig, aber passabel in Sand und Schotter. Wir werden sehen. Die neuen Reifen wollen wir mit dem Bus nach Teheran schicken, solange werden die alten wohl noch herhalten.

Die Frage wer bezahlt.

Nach dem Kauf fahren wir rüber in eines der angesagten Cafe hier auf dem Platz um uns einen Schluck von einem Früchtedrink zu gönnen. In so Sachen wie Früchtedrinks sind die hier Weltmeister.

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Anschliessend schlägt Mobin vor, doch bei ihm zuhause was zu essen und uns einen preisgekrönten , kurhen Dokumentarfilm anzusehen. Der Regisseur,  wäre drum gerade auch hier in der Gegend. Finden wir alle gut und fahren da mal hin. Grosses Kino, die Vorbereitungen und anschliessend der Dok Film von Mohammadali Rakhshani.