und

wir rackern uns derweilen flott ab. Die Carozza drumrum ist am austrocknen. Also die Farbe natürlich. Ebenfalls die Hohlraumbehandlungen. Und wir haben mittlerweilen auch die Innenpanels montiert und vorher mit Jute bezogen. 4mm Sperrholz drunter. Das bloss mit so einem AntigegenAlles behandelt. Auf Wasserbasis.

Isoliert wurde wieder mit Styropor. 30 Jahre hat das weisse Zeugs gehalten, wir schaffen das auch wieder. Zuerst wollten wir dieses teure Zeugs kaufen, haben es dann aber sein lassen. Wir wollen nicht an den Nordpol aber auch nicht in die Simpson Wüste. Die schwierigen Stellen, die sind mit Schafwolle ausgekleidet. Määä….

Zuerst mal die nächsten zwei Wochen im Zeitraffer mit netter Musik. Nach all dem Stahlstaub ist Holz ein wunderbare Sache. Auch zum anfassen.

Der Toilettenblock, der Schrank und so anderes Zeugs mussten raus. Auch wegen dem rum schweissen natürlich.

Wir wollten aber diese Möbel endlich neu aufbauen. So im ähnlichen Styl, aber mit ein paar kleinen Finessen und Anpassungen. Und vor allem leichter und stabiler. Bald sind wir schon jeden zweiten Tag im örtlichen Hornbach. Ist eh unser liebster Einkaufstempel. Wir kennen alle dort. Sind bloss ein paar Minuten dort hin. Von der Werkstatt aus.

Mal  Backstage, wir so, noch sehr früh am Tag nach einer Nachtschicht.

Und so entsteht das Ganze dann in den nächsten Tagen. Wichtig bloss, über die Festtage ist der Hornbach zu, wir arbeiten weiter. Also leicht vor denken beim einkaufen.

Immer wenn was am trocknen ist, bauen wir anderswo weiter. Die Hecktüre wird eingarniert und isoliert, die grandiose Schiebetüre auch. Die passt sogar wieder, Glück gehabt.

Die Panels, die belegen wir mit Jute. Schaut schön aus und macht die Bude gemütlich.

Bald ist der Tag da, an dem wir abfahren. Wir feiern den Neujahrstag in der Werkstatt. Unsere Wohnung ist schon weiter vermietet. So ist das. Und uns ist richtig wohl dabei.